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Was kann Ihr Kind sehen?

Das kleine Kind muss das Sehen erlernen. Erst ab dem sechsten Lebensjahr ist das Sehvermögen voll entwickelt.
Sehen lernen ist ein langwieriger und komplizierter Prozess. Das Gehirn des Kleinkindes muss zunächst lernen, alle Sinneseindrücke des rechten und linken Auges korrekt zusammenarbeiten zu lassen. Das setzt voraus, dass beide Augen korrekt funktionieren und sich zusammen in einem genauen Muster bewegen. Wenn es zwischen dem 0.- 6. Lebensjahr zu einer Störung in diesem sensiblen Prozess kommt, sollte schnell reagiert werden, damit Ihr Kind wieder gut sehen kann.


Weitsichtig oder kurzsichtig?


Es ist normal, dass Kinder bis zum Teenageralter weitsichtig sind. So werden wir geboren. Die Weitsichtigkeit nimmt mit der Zeit ab, wobei der Prozess gern in der Mitte Halt machen sollte. Das ist jedoch so nicht für alle Kinder. In dem normalen Auge lassen die Lichtstrahlen ein scharfes Bild auf der Netzhaut entstehen. Ist Ihr Kind jedoch sehr weitsichtig, sammelt das Auge stattdessen das Licht hinter der Netzhaut und was nahe dran ist, kann nicht ganz scharf gesehen werden. Umgekehrt sammelt das Auge Licht vor der Netzhaut, wenn das Kind kurzsichtig ist, und es wird alles, was weit weg ist, nicht scharf erkennen können. Ist Ihr Kind zwar weitsichtig, aber schielt nicht, ist es nicht gewiss, dass es eine Brille braucht. Das sollten Sie den Augenarzt entscheiden lassen.  

Ihr Kind schielt?


Normalerweise bewegen sich unsere Augen gleich, so dass sie auch beide in die gleiche Richtung sehen. Ungefähr fünf Prozent aller Kinder schielen jedoch. Das eine Auge sieht dabei in die eine Richtung und das andere in die andere Richtung. Jedes Auge wird durch sechs kleine Muskeln gesteuert, und alle zwölf Augenmuskeln arbeiten normalerweise schnell und präzise  zusammen. Wenn Ihr Kind jedoch schielt, heißt es, dass die Zusammenarbeit der Muskeln gestört ist. Dies sollte von einem Augenarzt überprüft werden.

Es kann allerdings schwierig sein, genau festzustellen, ob Ihr Kind schielt. Einige Kinder haben zum Beispiel eine breite Nasenwurzel, so dass die Augen leicht dahinter „verschwinden“ und sich hinter der Nasenwurzel “verstecken“. Es sieht dann so aus, als würde das Kind schielen. Babys haben keine Kontrolle über ihre Augen, aus diesem Grund können ihre Augen umher flackern bis sie acht Monate alt sind. Es ist jedoch wichtig, so früh wie möglich das Schielen zu erkennen, und es behandeln zu lassen. Durch das Schielen kann nämlich die Entwicklung des normalen Sehvermögens Ihres Kindes geschädigt werden. 




 

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