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Schielen bei Kindern


Normalerweise bewegen sich unsere Augen synchron, sodass beide Augen in dieselbe Richtung sehen. Beim Schielen sieht das eine Auge jedoch in die eine Richtung und das andere Auge in eine andere Richtung. Jedes Auge wird von 6 kleinen Muskeln bewegt, und alle 12 Augenmuskeln arbeiten normalerweise sehr schnell und genau zusammen. Beim Schielen kommt es zu Störungen beim Zusammenspiel der Muskeln. Ca. 5 Prozent aller Kinder schielen.
Falls das Kind auf dem einen Auge schlechter sieht, kann der Augenarzt empfehlen, das bessere Auge des Kindes mit einem Pflaster abzudecken. Die Pflasterbehandlung beseitigt das Schielen beim Kind normalerweise zwar nicht, trainiert aber das schlechtere Auge so, dass es besser sieht.


Falls das Kind weitsichtig ist, stellt man manchmal fest, dass das Schielen abnimmt, wenn das Kind die richtige Brille auf der Nase hat.

Zum Gebrauch von Schielpflastern


Es ist oft schwierig, kleine Kinder dazu zu bringen, dass sie ihr Schielpflaster benutzen. Es ist für das Kind nicht angenehm, wenn sein besseres Auge abgedeckt wird und es auf einmal schlechter sieht. Dies kann sowohl seitens des Kindes als auch seitens der Erwachsenen große Geduld erfordern. Glücklicherweise wird man davon überrascht, wie schnell sich Kinder an den Gebrauch des Schielpflasters gewöhnen. Es kann tatsächlich empfohlen werden, dass auch Erwachsene mal versuchen, ein Schielpflaster zu tragen. Dann wissen sie, warum dies für das Kind unangenehm sein kann.


Am besten motiviert man das Kind zum Tragen eines Schielpflasters, indem man ein Spiel daraus macht. Beispielsweise kann die ganze Familie versuchen, ein Übungspflaster zu tragen. Dadurch wird beim Kind sofort die Phantasie in Gang gesetzt, und vielleicht dauert es gar nicht lange, bis sich alle in Seeräuber verwandelt haben. Plötzlich ist das Tragen von einem Schielpflaster lustig. Das Pflaster ist mit einem lustigen und positiven ersten Erfahrung verbunden.


Das Kind fühlt an jedem Morgen, an dem es das Übungspflaster auflegen muss, dass es wieder ein harter Seeräuber ist. Falls das Kind ältere Geschwister hat, können diese es auch motovieren, indem sie ihm erzählen, dass es sehr viel Glück hat, weil es das Schielpflaster fast jeden Tag tragen darf. Man kann auch dem Lieblings-Teddy oder der Lieblings-Puppe ein Schielpflaster verpassen.

Es gibt schöne Schielpflaster mit Mustern, die auch das Training lustiger machen können.
Es macht Sinn, die Pädagogen und Lehrer des Kindes über die Behandlung zu informieren, sodass diese dem Kind helfen und den anderen Kindern erzählen können, weshalb das Kind ein Pflaster vor dem Auge hat. Die anderen Kinder können leicht glauben, dass das Kind sich am Auge verletzt hat und dass es weh tut.



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